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EnEV im Gebäudebestand. Topaktuell!

Alle Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude praxisnah kommentiert!

Art.-Nr.: 490323

Mit Detailzeichnungen zu modernen Sanierungsmaßnahmen, Hinweisen zur Bestandsaufnahme und Modernisierung der Anlagentechnik sowie wichtigen Kennwerten!

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Produktbeschreibung

Christine Uske
EnEV im Gebäudebestand.
Anforderungen und Lösungen für Konstruktionen, Bauteile und technische Anlagen.
Aktuelle Version, Handbuch im Ringordner DIN A5, Stand: Mai 2020

Alle Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude auf dem neuesten Stand - praxisnah kommentiert!

Der aktuelle Praxisratgeber gibt einen Überblick über die Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude. Detailzeichnungen zu modernen Sanierungsmaßnahmen, Hinweise zur Bestandsaufnahme und Modernisierung der Anlagentechnik sowie wichtige Kennwerte und neueste Entwicklungen helfen, diese Vorgaben einfach und korrekt in die Praxis umzusetzen:

  • Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten bestehender Gebäude
  • Darstellung häufiger Schäden und ihre Lösung im Detail

Erfahrene Experten erläutern die Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bauteile und technische Anlagen von Bestandsgebäuden, die Ausnahmen und Befreiungen der EnEV 2014/2016 werden leicht verständlich dargestellt.


Konstruktive und energetische Besonderheiten von Gebäuden, eingeteilt in Baualtersklassen und Nutzungstypologien, helfen bei der Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz. Für alle Bauteile, vom erdberührten Bauteil bis zur Dachkonstruktion, werden detaillierte Maßnahmen zur Verbesserung des Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutzes aufgezeigt. Experten zeigen, worauf es bei der Modernisierung der Anlagentechnik ankommt.

Das Werk wurde im Mai 2020 auf den aktuellsten Stand gebracht, folgende Themen wurden dabei besonders berücksichtigt:

  • Schäden an Putz- und Wärmedämmverbundsystemen entsprechend den anerkannten Regeln der Technik sanieren

Zeigt ein bestehendes WDVS erkennbare Schädigungen an Oberfläche und Anschlussfugen, muss es renoviert bzw. saniert werden. Doch wie lässt sich die Dicke der Putzlagen, die Verklebung des WDVS sowie die Verdübelung, Ebenheit und der Verbund prüfen? Welche technischen Regeln und statischen sowie konstruktiven Besonderheiten müssen bei der Instandsetzung berücksichtigt werden? Und welche Möglichkeiten gibt es für eine Sanierung, um eine Kompletterneuerung des WDVS zu vermeiden?

Unsere Expertin erklärt in Kap. 5.7.3, wie bei der Instandsetzung von Putzoberflächen, der Putzerneuerung mit Wärmedämmputzen, der energetischen bzw. technischen Verbesserung durch Aufdopplung des WDVS oder aber der Instandsetzung des WDVS-Gesamtaufbaus vor zu gehen ist, um eine langlebige und wirtschaftliche Lösung zu finden.

In Kap. 7.1 zeigt der Objektbericht des Sachverständigen Herrn Luik, mit welchen Maßnahmen ein schadhaftes WDVS mit faustgroßen Hohlräumen in der Dämmebene, mangelhafter Verdübelung, auffallend unebener Fassadenoberfläche und falsch eingebauten Fensterbänken zu einem intakten WDVS saniert werden kann.

  • Sanierung von Holzdachstühlen

Um Holzdachstühle zu sanieren, ist das Wissen über die konstruktiven, statischen, bauphysikalischen und energetischen Unterschiede von Steildächern aus den unterschiedlichen Baujahren bzw. die Konstruktion von Flachdächern aus Holz nötig. Um ein optimales Sanierungskonzept festlegen zu können, müssen zudem die Vor- und Nachteile der Sanierungsmaßnahmen von der Dachinnen- bzw. der Dachaußenseite bekannt sein. Nur so kann eine energetische Dachsanierung in der Praxis fehlerfreie umgesetzt werden.
 

  • Rollladen – Schadensbilder und Instandsetzung
  • Leitungsführungen durch Holzbalkendecken – brandschutztechnisch unvereinbar?

Aus dem Inhalt:

  • 1. Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude:
  • Anforderungen an Bauteile und technische Anlagen
  • Nachweisverfahren für Bestandsgebäude
  • Erstellen von Energieausweisen mit Modernisierungshinweisen
  • Nachrüstpflichten im Bestandsgebäude
  • Ausnahmen und Befreiungen von der EnEV 2014/2016
  • 2. Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz:
  • Einteilung von Gebäuden in Baualtersklassen und Nutzungstypologien
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten von Gebäuden ab 1918
  • Gebäudeschadstoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern…
  • Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte (DIN 4108-4:2017-03)
  • Baudenkmal und besonders erhaltenswerte Bausubstanz
  • 3. Energieberatung:
  • Erstellen von Energieausweisen
  • Berechnungsverfahren
  • Förderprogramme für die energetische Sanierung
  • Ursachen für Schimmelpilzbildung und deren Vermeidung
  • Datenaufnahme Vor-Ort
  • Energieberatung in der Praxis – Vor-Ort-Beratung
  • 4. Häufige Schadensbilder und ihre Lösungen im Detail:
  • Maßnahmen zur Verbesserung des Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutzes
  • Detaillösungen für: Erdberührte Bauteile; Außenwände; Fenster, Außentüren; Rollläden; Dächer und Decken; Flachdach und Dachterrassen; Balkone und Loggien; Außen- und Innendämmung…
  • 5. Modernisierung der Anlagentechnik:
  • Optimale Energienutzung mit moderner Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung
  • Hydraulischer Abgleich
  • Anforderungen an Rohrleitungen
  • Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 für Wohngebäude
  • Auswirkungen der Öko-Design-Richtlinie
  • 6. Realisierte Projektbeispiele zur Gebäudesanierung mit Vorher-Nachher-Analyse inkl. Beschreibungen und Detailzeichnungen zu den Sanierungsmethoden

Mit Aktualisierungs-Service (bitte unbedingt lesen!):

Profitieren Sie von unserem Aktualisierungs-Service, damit Ihnen keine Änderung entgeht.Updates erscheinen 4-mal jährlich zum Preis von je € 51,- zzgl. Mwst. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung, die Updates sind jederzeit kündbar- entweder schriftlich oder einfach durch Rücksendung der Ware!


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